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Rund um CAS

Virtueller Barbummel

Schiibar, Schlagerbar oder doch lieber Tschässlounge? Der traditionelle Jahresinfoanlass fand dieses Jahr coronabedingt in virtuellen Bars statt. Eine unterhaltsame Begegnung der anderen Art.

Das Jahr startet CAS jeweils mit einem gemeinsamen Infoanlass, wo neben einem Rückblick die Ziele für die CAS Gruppe und die einzelnen Bereiche vorgestellt und diskutiert werden. Das Jahresmotto für 2021 «geben&nehmen» stellt die Teamarbeit ins Zentrum und die Optimierung einzelner Prozesse. In diesem Jahr liess Corona kein physisches Treffen zu, so dass die Geschäftsleitung mit Helen Chappuis und René Chappuis eine virtuelle Begegnung organisierte.

DAS VORGÄNGIG INS HOMEOFFICE GELIEFERTE ÜBERRASCHUNGSPAKET ENTHIELT EIN LECKERES DREIGANGMENÜ.

Vorgängig wurde jedem Mitarbeiter, jeder Mitarbeiterin ein Überraschungspaket ins Homeoffice gesendet. Inhalt ein Dreigangmenü, bestehend aus «Güats us Üri», süsse und salzige Leckereien, produziert von verschiedenen Landwirtschaftsbetrieben. Dazu gabs jeweils zwei individuell ausgesuchte Biere – ein süffiger Querschnitt durch die grosse Welt der Braukunst.

Nach dem Auditorium in die Schiibar

Der offizielle Informationsteil im virtuellen Auditorium erwies sich als spannend und effektiv. Helen und René führten effizient durch die gemeinsame Sitzung, das mit dem Handheben funktionierte einwandfrei, so dass sich ein informativer Austausch zwischen den rund 50 Mitarbeitenden ergab. Grund genug, gemeinsam anzustossen, vor allem aber auch auf das äusserst erfolgreiche CAS Geschäftsjahr 2020. Dafür traf man sich zuerst in der Schiibar. Was für witzige Bilder. Alle mit einem adäquaten Hintergrundbild ausgestattet, einige hatten auch ihr Outfit stilgerecht angepasst. Für das gemeinsame Dinieren begab man sich in eine der verschiedenen Bars – nebst der Schiibar gab es noch die Schischabar, die Schlagerbar, die Tschässlounge und die Weinbar. Ein amüsanter Barbummel. Virtuell, aber dennoch voller persönlicher Begegnungen. Ein unterhaltsamer Abend. Fortsetzung darf folgen.

Autor: Linda Kolly, 26. Januar 2021