Landschaustrasse Luzern

Beim Studienauftrag für die Wohnüberbauung Landschaustrasse Luzern überzeugte der CAS Beitrag vor allem bezüglich Grundrissen. Der aussergewöhnliche Denkansatz der unkonventionellen Wohnungen fand die Anerkennung der Jury.

«Das andere Wohnen und das andere Denken des Wohnens sowie die
Vielfalt der unkonventionellen Ideen wird durch das Beurteilungsgremium
gewürdigt.» So ein Auszug aus dem Bericht des Beurteilungsgremiums zum von der
SUVA lancierten Studienauftrag. Damit wird eines der wichtigen Ziele des CAS
Beitrages gewürdigt. Absicht war, eine Mischung von Wohntypen anzubieten, die
sowohl für Ein- als auch für Mehrpersonenhaushalte geeignet sind. Die
Ausbildung der allgemeinen Räume für Wohnen, Essen und Kochen spielen dabei
eine wichtige Rolle. Mit gut proportionierten und vor allem auch
nutzungsneutralen Individualzimmern sollen Wohnungen für unterschiedlichste
Menschen und Lebensphasen entstehen.
Ein grosszügiger Eingang führt zum Treppenhaus, welches an der
Fassade und auch im Innern durch eine vertikale Öffnung vom Tageslicht
profitiert. Pro Geschoss werden von hier aus je vier, drei oder zwei Wohnungen
erschlossen. Jede Wohnung verfügt über zweiseitige Ausrichtung. Die präzise
Setzung der Baukörper ermöglicht allen Wohneinheiten und ihren privaten Aussenräumen einen optimalen Sonnenverlauf und dazu den attraktiven Ausblick auf den Pilatus, die Stadt oder in die Ferne.

Auftraggeber

SUVA

Projektumfang

Wohnüberbauung Landschaustrasse

Leistungsumfang

Wettbewerb

Ausführung

2020