März 2016

CAS Workshop

CAS Workshop bei Bruno's Best

CAS lernt. Den Horizont erweitern, offen sein für Neues, aus Erfahrungen neue Erkenntnisse schöpfen – CAS erachtet Lernen als stetigen Prozess. Regelmässig stattfindende interne Workshops zu verschiedensten Themenbereichen dienen dem Wissenstransfer und lösen jeweils interessante Diskussionen aus. Aktuellstes Beispiel ist der am 10. März 2016 durchgeführte Workshop im neuen Produktionsgebäude von Bruno’s Best in Sarnen, an dem rund xy  Mitarbeitende von CAS teilgenommen haben.

Das neue Produktionsgebäude an der Kägiswilerstrasse 37 in Sarnen beeindruckt. Repräsentativer Charakter, eine hochwertige Fassade mit pulverbeschichteten Streckmetall-Elementen, einzigartig, kein reiner Zweckbau. Eine Reminiszenz an das Unternehmen, wie Projektleiter Raffael Kneubühler ausführt. Das Gebäude umfasst die Produktion mit Abfüllanlage und Hochregallager sowie Räume für die Verwaltung. Der Bau ist für bis zu 50 Mitarbeitende ausgelegt und so konzipiert, dass eine spätere Erweiterung problemlos möglich ist. Die Produktion ist auf drei Geschosse verteilt und nutzt die knappe Parzellenfläche optimal. Das Gebäude ist rationell und bietet viel Raum zur Verarbeitung der frischen Zutaten. Weil Umweltschutz und die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Bruno’s Best wichtige Anliegen sind, wurde auf die Energieeffizienz und modernen Komfort geachtet. Fitnessräume, stimmige Erholungs- und grosszügige Begegnungszonen im Dachgeschoss mit herrlichen Ausblicken stehen den Mitarbeitenden zur Verfügung. Der unterschiedliche Umgang mit den Fensteröffnungen macht die verschiedene Nutzung von Produktion, Verwaltung und Hochregallager von aussen sichtbar. Durch die horizontale Schichtung werden die verschiedenen Gebäudeteile zu einem einheitlichen, optisch kompakten Volumen zusammengefasst.

Besucher betreten den Bau über das grosszügige Entrée im Erdgeschoss des Verwaltungsteils. Im Bistro sollen auch Degustationen stattfinden können. Bei Führungen erhalten die Besucher einen Einblick in den Produktionsprozess.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Der zweite Teil des Workshops richtete den Fokus auf die Entwicklung einer Machbarkeitsstudie als Entscheidungspapier für eine Behörde im Kanton Uri. Das Entscheidungspapier soll für die Behörde ein Hilfsmittel sein, das schwierige Grundstück auf dem Markt zu platzieren. Michel Amberg, Marcel Ochsner und Daniel Limacher stellten den interdisziplinären Arbeitsprozess anhand eines konkreten Projektes auf fassbare Weise auf. In intensiver Zusammenarbeit entwickeln CAS Architektur und CAS Immobilien für eine gemischt genutzte Liegenschaft ein marktfähiges Projekt mit einen hohen Wohnanteil. Ziel ist eine ertragsorientierte Architektur zu erreichen, die sich an die Ökonomie anlehnt und für Investoren eine interessante Rentabilität garantiert. Der spannenden Präsentation folgte eine angeregte Diskussion über Möglichkeiten und Perspektiven der Architektur und des institutionellen Marktes. Der lebendige Informations- und Wissensaustausch im Blickwinkel der Ökonomie kam gut an.